Dienstag, 26. November 2013
Montag, 18. November 2013
Ahoi, Captain!
Die Segel gespannt
Den Blick über's Land
Die See so rau
Anzüge in Marineblau
Die Wellen schlagen gegen das Schiff
Der Leuchtturm steuert uns durch das Riff
Gepeitscht vom beißendem Wind
Das Meer wiegt uns,wie ein ruhendes Kind
Die Wolkendecke sie bricht nun auf
Sternbild für Sternbild nimmt seinen lauf
Der Mond erscheint in voller Pracht
Mit Rum und Musik, so manche Nacht verbracht
Der Morgen nicht lange auf sich warten lässt
Die Aussicht richtet sich gegen West
Der Heimathafen liegt so nah
Wie lang ist es her, dass ich Zuhause war?
©HauptstadtkindArt
Freitag, 15. November 2013
Willkommen im Dschungel, fremd im eigenen Land
Jede Note ist gesungen
Jeder Ton doch längst verklungen
Ein stilles rauschen herrscht in Raum
Ein dunkler Tod im leeren Traum
Mephisto reicht mir seine Hand
Nimmerland ist abgebrannt
Er öffnet sanft mir seine Tür
Und nimmt mein Leben, an sich hier
Als tot und Hülle kehr ich zurück
Hab mich verloren im ewig Glück
Das Leben liegt in Trümmern mir
Zerstört und zweifeln im jetzt und hier
Das Laufen schwer, ich stehe nun
Will nur ein'ge Minuten ruh'n
Der Sonnenschein nimmt seinen Lauf
Und höre mit dem atmen auf.
© HauptstadtkindArt
Donnerstag, 14. November 2013
Und ich singe meine Lieder, Tanz mit tränen in den Augen
For a second, I swear she almost smiled
' Do you want to be happy?'
'Yes. No. I don't know. What kind of question ist that?'
'A simply one,' she said. 'Do you want to be happy?'
'I don't - I don't think I know how'
Mittwoch, 6. November 2013
Es sind Kerzen die am Wegesrand stehen und uns weisen wo lang es geht.
In Dunkelheit schleichend, schreckend zurück blicken niemals gesehen, die Schatten der Nacht.
Im Leben verloren, und doch unterwegs.
Menschen an der Seite, die dich zum lachen bringen, die dir die Hand reichen und den Kopf halten.
Die mit dir singen, oder einfach nur zu hören. Die dir gut zu reden und Hoffnung geben.
Die mit dir beten, und es für dich tun.
Die aus tiefen, dunklen Nächten, helle Stunden zaubern.
Die die Kerzen wieder entzünden, wenn sie erlöschen.
Samstag, 3. August 2013
Erkläre einem Blinden Farben.
Sonntag, 14. Juli 2013
'Du wirst dich allem, was Du liebst, entwinden, und wirst, wenn dies dir bitteren Schmerz erweckt, darin den ersten Pfeil des Banns empfinden.'
Gehe meinen Weg, mein Mädchen an der Seite, in die Selbstständigkeit geleitet, überfordert und überemotional, glücklich, und manchmal zu nachdenklich, den Ferien gesonnt, und dem Trott des Alltags entflohen. Und doch fehlt der geregelte Ablauf, der alltägliche Rhythmus, gewohnte Abläufe.
Und doch, ist es die viele Zeit, die mir am meisten zu schaffen macht. Die Zeit, die mir Gelegenheit gibt um nachzudenken, um zu grübeln.
Um in den Spiegel zu schauen und Unzufrieden zu sein mit dem Anblick. Ständige Gänge auf die Waage, skeptische Blicke in den Kalender. Vor wenigen Monaten waren es über 5 Kilo weniger, und weniger Narben, was für eine Versagerin bin ich eigentlich? Was tauge ich? Wer bin ich - Sag es mir, ich verliere mich
