Samstag, 3. August 2013

Erkläre einem Blinden Farben.

Rot.
Rot, ist die Liebe. Rot, ist wie ein sehnlicher Kuss, von den Lippen eines geliebten Menschen. Rot, ist der Duft einer zarten Rose. Rot, ist wie ein knisterndes Feuer am Strand, am Abend, im Rausch des Meeres. Rot, ist der Geschmack, einer sommerfrischen Erdbeere. Rot ist das Blut was in dir pulsiert, wenn das Herz in der Brust vor Freude explodiert.
Gelb.
Gelb, ist die Sonne. Gelb ist wie eine saure Zitrone, die auf der Zunge prickelt. Gelb sind die strahlen der Sonne im kalten Winter. Gelb, ist der Sand am Strand, wenn sich die feinen Körner zwischen die Zehen bohren.
Blau.
Blau ist die Freiheit. Blau ist eine Brise des Windes, an einem lauen Sommerabend. Blau ist der Fluss, durch den man mit hochgekrempelter Hose wartet. Blau, ist der Geruch von frischer Tinte.
Grün.
Grün ist die Hoffnung. Grün, ist der Geruch von frisch gemähtem Gras.
Grün, ist der Geschmack eines sauren Apfels. Grün ist auf einer Waldlichtung im Sonnenschein zu laufen.
Orange, ist wärme. Orange ist eine lange Umarmung deines besten Freundes. Orange, ist die wärme, der Kerzen am Tannenbaum. Frische Orangensaft, schmeckt nach Orange.
Rosa.
Rosa ist das erste Verliebt sein. Rosa ist ein kleines Kompliment, was das Herz erfreut. Rosa ist die Vorfreude auf einen geliebten Menschen. Rosa ist der Geschmack von Himbeereis.
Weiß.
Weiß, ist die Unschuld. Weiß, ist der erste Schnee nach einem langen Herbst. Weiß, ist der Geruch, eines frisch gewaschenen Shirts. Weiß, ist das Gefühl von gefrorenem Wasser.
Grau.
Grau ist der Schmerz. Grau ist der Verlust eines geliebten Menschen. Grau, ist das Pochen des Fußes wenn man sich gestoßen hat. Grau ist
Schwarz.

Schwarz ist die Unendlichkeit. Schwarz ist die Nacht, die dich umgibt nach einem langen Tag. Schwarz ist die absolute Stille. Schwarz ist die Kälte wenn du ganz alleine bist.  

Sonntag, 14. Juli 2013

'Du wirst dich allem, was Du liebst, entwinden, und wirst, wenn dies dir bitteren Schmerz erweckt, darin den ersten Pfeil des Banns empfinden.'

Das Leben spielt, Melodien, hoch und tief, in Dur und Moll. Spielt mit langen Pausen und zügigen Märschen, spielt froh erweckt und tief betrübt.
Gehe meinen Weg, mein Mädchen an der Seite, in die Selbstständigkeit geleitet, überfordert und überemotional, glücklich, und manchmal zu nachdenklich, den Ferien gesonnt, und dem Trott des Alltags entflohen. Und doch fehlt der geregelte Ablauf, der alltägliche Rhythmus, gewohnte Abläufe.
Und doch, ist es die viele Zeit, die mir am meisten zu schaffen macht. Die Zeit, die mir Gelegenheit gibt um nachzudenken, um zu grübeln.
Um in den Spiegel zu schauen und Unzufrieden zu sein mit dem Anblick. Ständige Gänge auf die Waage, skeptische Blicke in den Kalender. Vor wenigen Monaten waren es über 5 Kilo weniger, und weniger Narben, was für eine Versagerin bin ich eigentlich? Was tauge ich? Wer bin ich - Sag es mir, ich verliere mich

Donnerstag, 4. April 2013

Du bist. . .

...mein Schatz, denn es gibt nichts kostbareres als dich

...meine Prinzessin, denn ich werde dich immer auf Händen tragen, auch wenn Du mich über die Schwelle trägst. 

...meine Süße, denn kein Lächeln bereitet mir solche Freude

...meine Heldin, denn Du bietest mir eine Schulter zum anlehnen, den Schutz in der Dunkelheit, Du stehst nicht nur hinter mir, sondern auch immer vor mir. 

...meine Frau, denn Du wirst irgendwann meinen Namen tragen, und es gibt nichts was mich glücklicher machen würde. 

...mein Keks, denn ich bin dein Krümel.

...mein Traum, auch wenn Du so viel mehr bist, denn Du hast mein Herz geklaut.

...meine Eine, denn es wird keine Andere für mich geben. 

...meine Rina, denn ich bin deine Sina. 

...mein Ruhrpottgör, es ist nicht alles Pommes und Disko, aber dennoch ist es perfekt. 

...mein Herz, denn nur dir gehört es, das meinige. 

...mein Leben, ich vertraue dir blind, und ich würde und werde dir jeder Zeit mein Leben anvertrauen. 

...meine Seele, denn Du hast vollen Einblick darauf, mit einem Blick und Du weißt was los ist. 

...meine Rose, keine Blume strahlt schöner als Du. 

...meine Hübsche, weil Du meine wunderschöne bist. 


5 Wochen, weißte? 

Freitag, 29. März 2013

weitergehen, immer weiter

Dunkle Schatten, tief in mir, tief auf mir.
Doch, ein Lichtblick, ein Hoffen, ein besseres Gefühl.
Schritt für Schritt in die richtige Richtung, es würde wieder Rückschläge geben, ich werde erneut scheitern und doch heißt es einfach immer wieder aufzustehen. Liegen bleiben ist nicht.
Irgendwie muss es weiter gehen und auch wenn ich noch keinen Plan habe wie, es wird so sein.
Es werden wieder bessere Tage kommen. Es gibt Menschen, die tragen dein Kreuz für dich.
Praise the Lord, Halleluja.

Donnerstag, 28. März 2013

Willkommen im Konjunktiv, hier könnte alles so schön sein.

Es wäre schön, wenn immer alles so einfach wäre. Es wäre schön, wenn alles einfach mal gut wäre. Es wäre schön, wenn ich sagen könnte, 'mir geht es gut'. Es wäre schön, wenn mich nicht jedes Mal der Ekel packen würde, wenn ich mich seh. Es wäre schön. Vielleicht wird ja doch alles gut, so wie Du es gesagt hast.

Mittwoch, 27. März 2013

I am the one who lost control

klingen zum greifen nah. sterben und dem leben entweichen, vom weg abkommen.
ein furchbar spannendes abenteuer. alle kraft entweicht. alle farbe entschwindet.
ich warte auf den moment an dem ich endlich die kontrolle verliere.
mal sehen wer dann noch auf dem spielfeld steht.

Montag, 25. März 2013

Entweder Du gibst das auf, oder Du gibst dich auf. Das kannst Du dir aussuchen.

Wahre Worte. Worte die ich nicht hören will. Worte die mich bewegen. Worte die mich nachdenklich stimmen. Worte die ich ignoriere. Worte die ich hasse.

Nein, aufgeben ist nicht meine Art, gewiss nicht. Nur jetzt steht die Entscheidung.
Was behalte ich bei . Was gebe ich auf. Mich oder das. Oder ist das, nicht doch schon längst Teil von mir?

'Wenn was ist, in 3 Stunden bin ich bei dir'

Worte, die mir Kraft geben. Worte die mich zweifeln lassen, ob es wirklich alles so schlimm ist.
Worte die mir Mut machen, Worte die mich traurig machen, sie soll sich doch nicht solche Sorgen machen, nicht um mich.

Was ist nur los mit mir?
Was ist aus dem Mädchen geworden, was Lächelnd in der Bahn stand.
Was ist mit dem Mädchen was der Dunkelheit trotzte und sich nicht in ihr versteckte.
Was ist mit dem Mädchen geworden?

Es wird zur Frau, es ist eine Frau, und es kommt damit nicht klar. oder?