Mittwoch, 27. März 2013

I am the one who lost control

klingen zum greifen nah. sterben und dem leben entweichen, vom weg abkommen.
ein furchbar spannendes abenteuer. alle kraft entweicht. alle farbe entschwindet.
ich warte auf den moment an dem ich endlich die kontrolle verliere.
mal sehen wer dann noch auf dem spielfeld steht.

Montag, 25. März 2013

Entweder Du gibst das auf, oder Du gibst dich auf. Das kannst Du dir aussuchen.

Wahre Worte. Worte die ich nicht hören will. Worte die mich bewegen. Worte die mich nachdenklich stimmen. Worte die ich ignoriere. Worte die ich hasse.

Nein, aufgeben ist nicht meine Art, gewiss nicht. Nur jetzt steht die Entscheidung.
Was behalte ich bei . Was gebe ich auf. Mich oder das. Oder ist das, nicht doch schon längst Teil von mir?

'Wenn was ist, in 3 Stunden bin ich bei dir'

Worte, die mir Kraft geben. Worte die mich zweifeln lassen, ob es wirklich alles so schlimm ist.
Worte die mir Mut machen, Worte die mich traurig machen, sie soll sich doch nicht solche Sorgen machen, nicht um mich.

Was ist nur los mit mir?
Was ist aus dem Mädchen geworden, was Lächelnd in der Bahn stand.
Was ist mit dem Mädchen was der Dunkelheit trotzte und sich nicht in ihr versteckte.
Was ist mit dem Mädchen geworden?

Es wird zur Frau, es ist eine Frau, und es kommt damit nicht klar. oder?

Donnerstag, 21. März 2013

Sag mal weinst Du, oder ist das der Regen..

Im Schnee stapfe ich am Fluss entlang. Schritt für Schritt knirscht er unter meinen Füßen. Schritt für Schritt durchweicht er meine Turnschuhe. Erst werden meine Socken kalt, dann nass. Ich laufe weiter. Immer weiter.
Taste mich Schritt für Schritt das Eis entlang. Es ist dunkel. Es ist kalt. Doch ich friere nicht. Wie auch. Wenn es in mir wie tot ist. Ich möchte schreien, doch bleib ich stumm. Ich möchte weinen, doch die Augen bleiben leer. Ich möchte fallen, doch habe Angst davor nicht mehr aufzustehen.
Eine Frage der Zeit, bis ich umkippe. Eine Frage der Zeit, bis ich Blut kotze. Eine Frage der Zeit, bis es wieder aufhört. Tick Tack.

Mittwoch, 20. März 2013

Hey, what's going on

Es gibt helle und dunkle Tage. Es gibt Tage, voller Lachen, und Sonnenschein. Es gibt Tage, reich von Tränen und Regen. Es gibt Tage, an denen steht man auf, und freut sich auf den Tag. Es gibt Tage, an denen man nicht mehr mag. 
Es gibt Tage, wie diese. Tage, an denen man umher wandelt, Leichenblass, nicht da. Physisch im Raum, die Psyche weggebrochen, schreiend in die Ecke gekrochen, weinend wie ein kleines Kind, die Augen Tränenblind. 
Es gibt Tage, an denen man nicht raus möchte. Weil es zu sehr schmerzt die Maske auf zu setzen. Es einen zerreißt das Gesicht zu wahren. Jeder Atemzug tut weh. Jeder Blick in die Menge schmerzt. 
Jeder Schritt fällt schwer. Doch anders geht es nicht. 
Es muss immer weitergehen auch wenn man anders möchte. Wenn man sich in den Schnee fallen lassen möchte und weg geschneit werden will. Eintauchen in das weiß. Verschwinden, den dunklen Tagen entfliehen, mit der Sonne wieder auftauchen.

Montag, 18. März 2013

Halt dich an mir fest, wenn dein Leben dich zerreißt.

Sieh mich an, siehst Du die Tränen, siehst Du die Dunkelheit, siehst Du die Seele, siehst wie sie schreit, siehst Du den Menschen hinter dem Bild, sieh Genau hin, Du bist doch nicht blind.

Sieh die Narben, sie gehören dazu, sieh den Menschen, so bist auch Du, jeder trägt die Last des Lebens, doch gemeinsam lässt sich Kummer beheben.

Verlass die Trauer, ehe das Leben dich verlässt, halb verreckt, bevor Du aufgibst, bleib kurz steh'n, es gibt Menschen die diesen Weg mit dir geh'n.

Versteckt hinter Mauern und Türmen, hinter Schlössern und Geäst, wartet das Leben, wenn Du aufstehst, wenn Du dich fallen lässt.

Denn aufgeben, nein, ist nicht drin, auch wenn die Dämonen in dich dring', wenn sie Besitz von dir ergreifen, halt dich an mir fest, lass dich nicht in den Abgrund schleifen.

Halt dich fest, an dem was stützt, es sind die Menschen, die dein Herz beschützen, und wenn Du nicht mehr kannst und den Weg verlässt, sind sie zur Stelle, sie halten dich fest.

© Hauptstadtkind

Freitag, 15. Februar 2013

Ein Abenteuer wünscht ich mir mit dir

Liebe heißt soviel mehr, als Nähe und Zärtlichkeit.
Liebe heißt, für einander da sein, in guten, und in schlechten Zeiten.
Was sind gute Zeiten? Was sind schlechte?
Sind gute Zeiten, nur diese, welche vor Glück strotzen? Vor Freude, kaum Haltbar sind?
Sind schlecht, alle anderen? Gibt es zu schlechte Tage?

Gute Zeiten, sind die, an denen man neue Hoffnung, und neuen Mut schöpft. An denen man einen Schritt wagt, sich auf den Weg macht, einen Plan in die Tat umsetzt, oder ihn auch nur schmiedet.

Schlechte Tage, miese Tage, Tage, an denen man die Hoffnung verliert und das Ziel unendlich weit scheint.
Tage, an denen man aufgeben möchte, Tage,an denen man am liebsten nicht aufgestanden wäre.

Doch Liebe, kennt keine Grenzen, keine Zäune, keine Wege, keine Räume. Liebe sucht, Liebe findet.
Mit Liebe im Herzen, mit einem Menschen an der Seite, kein Weg zu lang, kein Zaun zu hoch, keine Grenze unüberfindbar.

Liebe ist jede Sekunde genießen, möge sie noch so klein sein.
Liebe ist jeden Morgen, nur das eine Lächeln sehen zu wollen.
Liebe ist Zeit geben, und Zeit nehmen.
Liebe ist warten.
Liebe ist Stur und Einsichtig zu sein.
Liebe ist heile machen, was andere zu vor kaputt gemacht haben.
Liebe ist bei der Hand nehmen, hoch helfen.
Liebe ist Tränen trocknen und zum Lächeln bringen.
Liebe ist Lachen.
Liebe ist weinen.
Liebe ist an das ganz große zu glauben und mit dem ganz kleinen anfangen.
Liebe ist die selbe Melodie zu singen, die Hintergrundmusik des Lebens.
Liebe ist, wenn die Herzen im selben Takt schlagen.
Liebe ist, wenn Zukunft nichts böses mehr ist.
Liebe ist Sehnsucht.

Doch all das, all diese Buchstaben, all diese Worte, all das, all dass ist kein Gefühl, all das, ist was Liebe mit sich bringt. Was Liebe ausmacht, was Liebe ist, was Liebe sein kann, wozu Liebe fähig ist.

Und all das, und noch so vieles mehr, ist das, was wir beide haben.

Der Weg ist angebrochen, die Weichen noch nicht gestellt, die Route nicht geplant, dass Ziel, nicht vor Augen, doch die Neugier ist groß, das Abenteuer beginnt.
Abenteuer Leben, ein Abenteuer, was wir uns beide, immer gewünscht haben.

Donnerstag, 7. Februar 2013

A drop in the Ozean

Allein, nicht einsam. 
Ich habe dich, die wundervollste, zauberhafteste Frau an meiner Seite. Jeden Tag sehe ich dich Lächeln trotz viele Kilometer. Dein Lachen zu hören, deine Grübchen wenn Du grinst, das leuchten in deinen Augen, wenn ich sage, dass ich dich liebe. Ich freue mich den ganzen Tag auf die Stunden die wir miteinander verbringen am Abend. Und wenn es nur wenige Minuten sind, es sind die besten des Tages. Ich bin immer noch nervös, wenn ich den Anrufknopf drücke, weil ich weiß, jetzt seh ich dich gleich. Wenn das Symbol sich dreht, und das Bild scharf wird, klopft jedes Mal wieder stark mein Herz in der Brust. 
Wenn ich auf mein Handy schaue und ich sehe Du hast mir geschrieben kribbelt es in meinen Fingern, weil jede Nachricht von dir mir ein Lächeln in's Gesicht zaubert. 

Ich freue mich darauf, bald jeden Abend dein Lächeln zu sehen, wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. 
Ich freue mich darauf, morgens wenn mein Wecker klingelt, nicht als erstes auf mein Handy zu schauen und dir zu schreiben, sondern dich wach küssen zu können. 
Ich freue mich darauf, mich Nachts an dich kuscheln zu können wenn ich schlecht schlafe und aufwache. 
Ich freue mich darauf , nach Hause zu kommen, in unser zu Hause, in unsere Wohnung, in unsere Vier- Wände. 
Und worüber ich mich am meisten freue? Das es schon so bald ist. 

Lass sie reden, die Kritiker, die Zyniker. Lass sie reden, wenn sie sonst nichts haben. 

Ja, ich bin allein, aber ich bin nicht einsam. 

Mein Herz ist erfüllt von Liebe. Erfüllt von Sehnsucht, von Glück. 
Erfüllt voll von Freude, von Vollkommenheit. Doch Du fehlst. 

Mein Schatz, Du fehlst mir. Seit unserem letzten Abschied sind einige Wochen vergangen. Es waren wieder Tage dabei, die uns enger zusammen gebracht haben. Tage, die vielleicht nicht jeder Stand gehalten hätte, doch uns hat es zusammen gebracht, weil wir für einander einstehen. 
Und genau deswegen fehlst Du mir. 

Du bist die liebe meines Lebens. Ich weiß es. Nein, ich fühle es, ich spüre es. 
Ich bin kein Philosoph, gewiss nicht, deswegen kann ich nicht behaupten, dass ich weiß was Liebe ist. 
Doch, ich habe ein Herz, welches sich nach dir und deiner Nähe sehnt. 
Ich habe ein Herz, welches alles tun würde, damit es dir gut geht, damit Du glücklich bist, damit ich dich lächeln sehe. 
Ich werd dich nicht mehr hergeben, jedenfalls so lange, wie Du es möchtest, und ich hoffe, dass das noch eine ganze weile sein wird. 
Ich hoffe, dass ich meinen Weg noch weiter mit dir laufen darf, und dass ich dich auf deinem begleiten kann. 
Das wir gemeinsam segeln, auf dem Schiff Leben. 

"Liebe ist zu kämpfen, um das an was man glaubt und wenn dir jeder was anderes erzählt, gib nicht auf, denn sonst war das was Du erreicht hast alles vergebens, Du hast bis hier durchgehalten, hast alles gegeben."

Ich denke das ich diese Liedzeile nicht weiter erläutern muss. 

Wir haben gekämpft, haben geweint, gelacht, gestritten, geliebt, haben Dinge gemeinsam - getrennt gesehen, und haben zu einander gefunden, ohne uns zu suchen. Ich habe in dir die Frau gefunden, die andere ihr Leben lang suchen, vielleicht nie finden. Ich habe in dir meine Märchenprinzessin gefunden, nur dass das hier Realität ist. 

Im Märchen, muss man Abenteuer bestehen, um die Prinzessin zu finden, dieses Abenteuer, das Leben, doch, ich habe dich nicht gesucht, und Du mich nicht. Wir haben das Abenteuer gemeinsam begonnen und haben uns dadurch gefunden. Und es warten noch viele Abenteuer auf uns. 
Wir werden keine Drachen töten, nein, wir werden die Märchenprinzen im Turm verhungern lassen, weil sie falsch sind. Wir stellen uns Herausforderungen, und kriegen das gemeinsam hin. 

Und das, ja, das macht unsere Beziehung aus. Gemeinsam. Zusammen. Wir. 
Wir bekommen das hin.
Ja, jeder muss einen Weg, allein gehen. Muss diesen bestehen, doch an der Kreuzung finden wir wieder zusammen. Stützen den anderen. Nehmen die Last ab, tragen ihn ein kleines Stück, und füllen die Wasserflaschen auf. Wachen am Feuer, damit der andere schlafen kann. Schauen gemeinsam in den Himmel, denn wir haben einen Horizont. 

Ja, dass ist hier schon wieder ein Roman geworden, und eigentlich wollte ich dir nur einen wunderschönen Tag wünschen. 

Ich liebe Dich.