Samstag, 23. Juni 2012
Freitag, 22. Juni 2012
Es fällt mir schwer jetzt unehrlich zu sein.
Zwischen Kommerz und Schein, könnten Lügen und Scham der Wahrheit nie Ähnlicher sein.
Egozentrisch gehen wir aneinander vorbei, Selbstbewusst und ohne Reue schubsen wir unseren Feind die Klippen hinab, schaufeln ihm noch mit unserer Hilfe, sein eigenes Grab.
Sie hin, wie weit ist es gekommen, welch Schein trügt uns hier, welch schreien hört ein niemand mehr, welch Gewicht, ist es noch so schwer.
Ein blick in leere Augen, so Ausdrucksstark wie ein weißes unbeschriebenes Blatt Papier, ist das möglich?
Gesellschaft, wo sind wir gelandet, Menschen, wo stehen wir heute, wer ist es, diese große bunte unerträgliche Meute?
Sag, wer gibt mir Antwort auf all diese Fragen, wenn jemand sich erlaubt, die Hand zu heben, nach dem Weg zu fragen, sich nach der Uhrzeit zu erkundigen, wenn ein solcher schon verschmäht wird.
Menschen gehen vorbei, keiner sieht den anderen, keiner will den anderen sehen, keiner bleibt nur eine Minute stehen.
Egozentrisch gehen wir aneinander vorbei, Selbstbewusst und ohne Reue schubsen wir unseren Feind die Klippen hinab, schaufeln ihm noch mit unserer Hilfe, sein eigenes Grab.
Sie hin, wie weit ist es gekommen, welch Schein trügt uns hier, welch schreien hört ein niemand mehr, welch Gewicht, ist es noch so schwer.
Ein blick in leere Augen, so Ausdrucksstark wie ein weißes unbeschriebenes Blatt Papier, ist das möglich?
Gesellschaft, wo sind wir gelandet, Menschen, wo stehen wir heute, wer ist es, diese große bunte unerträgliche Meute?
Sag, wer gibt mir Antwort auf all diese Fragen, wenn jemand sich erlaubt, die Hand zu heben, nach dem Weg zu fragen, sich nach der Uhrzeit zu erkundigen, wenn ein solcher schon verschmäht wird.
Menschen gehen vorbei, keiner sieht den anderen, keiner will den anderen sehen, keiner bleibt nur eine Minute stehen.
Donnerstag, 21. Juni 2012
'Cause I remember every sunset, I remember every word you said
Stolz, der [von mnd..: stolt = prächtig, stattlich] ist das Gefühl einer großen Zufriedenheit mit sich selbst, einer Hochachtung seiner selbst – sei es der eigenen Person, sei es in ihrem Zusammenhang mit einem hoch geachteten bzw. verehrten „Ganzen“.
(Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Stolz)
Ja, aber auch der eigene Stolz kann dem einen oder anderem im Wege stehen.
Zu Stolz um gewisse Ding zu zu geben. Wie zum Beispiel, ohne dich, kann ich nicht Leben.
5 Monate sind keine sehr lange Zeit, und es sind noch nicht einmal ganz 5 Monate und dennoch ist es eine der längsten und intensivsten Zeiten, die ich erlebt und gespürt habe.
Es hat keiner gesagt, dass es einfach und leicht wird, aber das hat auch keiner verlangt.
(Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Stolz)
Ja, aber auch der eigene Stolz kann dem einen oder anderem im Wege stehen.
Zu Stolz um gewisse Ding zu zu geben. Wie zum Beispiel, ohne dich, kann ich nicht Leben.
5 Monate sind keine sehr lange Zeit, und es sind noch nicht einmal ganz 5 Monate und dennoch ist es eine der längsten und intensivsten Zeiten, die ich erlebt und gespürt habe.
Es hat keiner gesagt, dass es einfach und leicht wird, aber das hat auch keiner verlangt.
Dienstag, 19. Juni 2012
When your gone
Und gekonnt laufe ich wieder in die falsche Richtung, in Richtung Unglück, Angst, Verderben, Stress.
Morgen ist der erste Ferientag von 6 1/2 Wochen und diese Freie Zeit habe ich mehr als nur nötig, es ist viel zu viel geschehen, ich habe schon wieder viel zu viel gesehen in den letzten Wochen und Tagen.
Ich brauch ne Pause, Cut, Auszeit, ich pack das hier nicht mehr, ich pack das hier alles nicht mehr.
Ich laufe rum wie eine Leiche, ich bekomme nichts mehr mit, ich bekomme nichts auf die Reihe, bin froh, wenn ich funktioniere, wir werden sehen wie lange.
Und ja, 26 Buchstaben, sind einfach viel zu wenige um nur Ansatzweise bedeutendes Ausrücken zu können.
Dienstag, 12. Juni 2012
ich weiß nicht, was ich will ich weiß auch nicht, wohin ich bin mir nicht mal sicher, ob ich morgen noch hier bin
Läufst die Straße lang
die sich Leben nennt
Der Mut verlässt, Tränen laufen die Wangen hinab
Schreist, doch bist du stumm
Die Welt dreht sich weiter
Tag ein, Tag aus der selbe Scheiß
alles dreht sich im Kreis
Du schreist, doch bist du stumm
Düster ziehen Wolken auf
Bittersüß der Geschmack von Schmerz
Löchernd, bohrend, das pochende Herz
Du schreist, doch bist du stumm
Unruhen, das Chaos in dir brennt
Läufst die Straße lang
Die sich Leben nennt
Du schreist.
(C) Hauptstadtkind Lyrik
die sich Leben nennt
Der Mut verlässt, Tränen laufen die Wangen hinab
Schreist, doch bist du stumm
Die Welt dreht sich weiter
Tag ein, Tag aus der selbe Scheiß
alles dreht sich im Kreis
Du schreist, doch bist du stumm
Düster ziehen Wolken auf
Bittersüß der Geschmack von Schmerz
Löchernd, bohrend, das pochende Herz
Du schreist, doch bist du stumm
Unruhen, das Chaos in dir brennt
Läufst die Straße lang
Die sich Leben nennt
Du schreist.
(C) Hauptstadtkind Lyrik
"Er hat sie mit ihrer Liebe getötet. So passiert es jeden Tag... auf der ganzen Welt!"
Dekadent geht dir Welt zu Grunde. Unüberlegt und Unbedacht.
Keiner sieht den anderen, jeder sieht nur seines eigen Leid.
Niemand möcht dem anderen begegnen.
Schwarz und weiße Gesellschaft, Trauerspiel, Geisterspiel.
Keiner sieht den anderen, jeder sieht nur seines eigen Leid.
Niemand möcht dem anderen begegnen.
Schwarz und weiße Gesellschaft, Trauerspiel, Geisterspiel.
Montag, 11. Juni 2012
Jesus berühre mich, nimm mich an deiner Hand berühre mich
In God I trust.
In Jesus I trust.
I trust my friends.
I trust my friends.
But I don't trust in me.
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